Jahr: 2018

Ausflug Lichtenberg im Attergau

Ausflug zum Lichtenberg mit den Kindern inklusive fruchtig-gesunder Kuchenjause

Da endlich wunderschönes Wetter bei uns ist, versuchen wir , also ich und 3 kleine Kinder, an den Wochenenden unsere Gegend durch Ausflüge besser zu erkunden. Unsere Gegend das ist der Attersee, Mondsee, Wolfgangsee, Traunsee, eigentlich das Salzkammergut. Ich finde es so toll hier zu wohnen und als Einstimmung in mein Beitragsthema, habe ich eine kleine Geschichte, die ich wahnsinnig gern mag: „In einer abgeschiedenen ländlichen Gegend Südeuropas sitzt ein Fischer am flachen Meerestrand und angelt mit einer alten, herkömmlichen Angelrute. Ein reicher Unternehmer, der sich einen einsamen Urlaub am Meer gönnt, kommt auf einem Spaziergang vorbei, beobachtet den Fischer eine Weile, schüttelt den Kopf und spricht ihn an. Warum er hier angle, fragt er ihn. Draußen, auf den felsigen Klippen könne er seine Ausbeute doch gewiss verdoppeln. Der Fischer blickt ihn verwundert an. ‚Wozu?‘, fragt er verständnislos. Na, die zusätzlichen Fische könne er doch am Markt in der nächsten Stadt verkaufen und sich von den Einnahmen eine neue Fiberglasangel und den hoch effektiven Spezialköder leisten. Damit ließe sich seine Tagesmenge an gefangenem Fisch mühelos …

Notiz an mich

Notiz an mich: Fuck you „to do“

Notiz an mich: Mein letzter Beitrag ist nun schon wieder ärgerlicherweise einen Monat her! In der Zwischenzeit waren wir zwar im Urlaub und ich bin krank geworden. Dadurch kann  ich leider nichts blogtaugliches kochen kann, da ich nichts schmecke. Ja und schlecht geht’s mir auch. Trotzdem habe ich das Gefühl, nichts zu schaffen. Meine to-do Liste ist länger als die Chinesische Mauer. Ich müsste kochen und Rezepte erstellen, was doch eh nicht so schwer sein kann, da ich gefühlte 5 mal am Tag koche. Dazu noch ein paar Fotos schießen, kein Thema oder? Ich bin ja kein professioneller Fotograf sondern nur Hausfrauen-Laie. Also Kamera drauf und gut is. Dann Beiträge schreiben, meist fällt mir doch eh was ein. Und ich habe gerade ein neues Projekt, bezüglich meiner beruflichen Zukunft, das läuft fast allein, nur ein paar Termine sind da fällig. Müsst ich doch schaffen, wenn ich eh 7 Tage die Woche zu Hause bin und nix zu tun habe, oder? Und trotzdem, ich krieg nix auf die Reihe. Ich koche zwar, dann vergesse ich aber …

Sauerkrautsuppe

feine Sauerkrautsuppe – erstaunlich mild und vitaminreich!

So kurz vor dem Beginn der wärmeren Jahreszeit, teile ich nochmal kurz meine absoluten Winterfavoriten dieses Jahr. Als erstes diese feine Sauerkrautsuppe, auf den ersten Eindruck hin, hört sich das eher sauer und nicht sehr wärmend an. Aber durch das feine würzen mit Kräutern und Gewürzen und das abschmecken mit süßem Apfel und mildem, cremigen Sauerrahm, wird daraus ein wirklich tolle Suppe! Ich kenne die ja sogar nicht, aber da ich in unserem Haushalt alleinige Herrscherin über Lebensmittel wie eben Sauerkraut (oder allgemein Gemüse) bin, musst ich mir für ein großes Glas einige Rezepte überlegen. Sonst würde das Glas noch bis nächstes Jahr einsame im Kühlschrank stehen. Sauerkraut ist zwar lecker, aber ehrlich gesagt, außer zu Würstel, kenn ich wenig Rezepte. Und bei Sauerkraut brauch ich abwechslung, das kann ich nicht jeden Tag eindach so essen. Kennst Ihr das? Es gibt einfach so gesunde Lebensmittel, die man kauft, aber eben nicht genau weiß warum. Einerseits sind sie schon lecker, aber andererseits halt nur einmal im Jahr. Na ja, egal ich habe ja jetzt ein Rezept. …

Kartoffelgulasch – es ist ein Wahnsinn!

Also, das Rezept wird Euch alle vom Hocker reißen, Gulasch aus Kartoffeln! Uh! Tja, aber ehrlich gesagt, glaub ich das wirklich. Mich hat es umgehauen, ein Wahnsinn! So ein simples Rezept, ohne Fleisch, und aus wenigen aber super gesunden Zutaten….und der Aufwand ist nur höchstens halb so groß wie bei richtigem Gulasch (also, bei meiner Version). Und es schmeckt wunderbar an kalten Tagen, würzige Kartoffel, säuerliches Sauerkraut (welch eine Beschreibung hihi) und cremiger Sauerrahm. Und man kann davon bei großem Hunger eine Menge verdrücken, ist aber niemals vollgestopft, sondern einfach nur satt und glücklich. Ich habe als besonderes Extra geräuchertes Paprikapulver verwendet, ich liebe eh schon Paprikapulver, aber geräuchertes ist ja wohl der Hammer! Leider kenne ich mich nicht so genau aus, welches das Beste oder zumindest Gutes ist. Ich habe es einfach mal bei Amazon bestellt und es schmeckt mir persönlich hervorragend! Falls noch jemand Tipps für das perfekt Paprikapulver hat, immer her damit! Sonst gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Ach, ja, Ist übrigens aus dem wunderschönen Kochbuch „Österreich vegetarisch“ von Katharina …

Palatschinken Grundrezept

Palatschinken Grundrezept – Ein Rezept für Mütter

Mein Gehirn arbeitet  nicht sehr produktiv zur Zeit…mag am Schnupfen liegen, an der Kälte, an der Trauer.  Daher fallen mir die wöchentlichen Kochpläne sehr schwer. Was aber immer geht ist Palatschinken aka Pfannkuchen oder auch (ein Gruß an meine Schiwegermutter und Familie in Brandenburg) Eierkuchen. Egal wie, zurückkommend auf mein Gehirnproblem, ich muss gestehen, auch wenn es die Pfannkuchen fünfmal in der Woche gibt, ich muss jedesmal nach dem Rezept schauen. Und da ich einen eigenen Foodblog habe, dachte ich, ich könnte auch auf meinem Blog nachschauen. Also, hier gibt es heute mein Grundrezept für Pfannkuchen/Palatschinken/Eierkuchen. Die Mehlsorten variiere ich jedes mal, je nachdem was da ist. Bei Vollkorn braucht man etwas mehr Flüssigkeit. Ich benutze sehr gern Einkorn- oder Kamutvollkornmehl, da die beiden Sorten nicht so nach „Vollkorn“ schmecken wie Weizen oder Dinkel. Außerdem sind sie heller und der Teig reißt nicht so schnell wie bei Weizenvollkorn. Zucker gebe ich keinen hinzu, somit sind sie schon mal ohne Zucker und man kann sie salzig oder süß verwenden. Ausgesprochen klug oder? 😉 Wir essen Pfannkuchen …

Marzipanwaffeln

Marzipanwaffeln – eine überraschend gesunde Waffelvariation

Mein heutiger Beitrag widmet sich dem momentanen Lieblingsessen meiner Familie: Mehlspeisen. Kaiserschmarrn hatten wir ja schon, jetzt gibt es Marzipanwaffeln! Die kalte Jahreszeit lässt es gerade einfach nicht zu, dass ich, geschweige denn meine Kinder Salat und viel frisches Obst & Gemüse essen. Und da ich ein Freak bin, kaufe ich ja keine Gurken, Tomaten und Co. sondern nur der Jahreszeit entsprechend Wurzelgemüse, Wintersalate und Kohl. Leider essen das meine Kinder so gar nicht. Jeden Tag hieß es seit Anfang November, „Ich will Nudeln mit gar nix“ oder Süßigkeiten. Hm. Also habe ich beschlossen einfach nachzugeben und zu kochen was sie wirklich essen, statt Sauerkrautsuppe, Rosenkohl und Sellerieschnitzel 🙂 Und ich habe tatsächlich ein Lösung für uns gefunden: Mehlspeisen aus guten Zutaten, mit wärmendem Kompott, Nussmus oder auch leichter Konfitüre. Es schmeckt, macht satt und zufrieden und mit meinen Kombis ist es auch gesund. Im Winter braucht man das einfach, denk ich, der Frühling und Sommer bringt uns bald wieder frisches Obst & Gemüse. Das erste Rezept aus meiner Reihe für gesunde Mehlspeisen sind diese …

Kaiserschmarrn modern

Kaiserschmarrn

„Gib her den Schmarrn“ – sagte einst Kaiser Franz Josef zu seinem Koch und aß allen Kaiserschmarrn auf. So eine Legende zur Entstehung des Namens. Er ist unverzichtbar als Teil der österreichischen Küche, wunderbar als Seelenschmeichler und köstlicher Hauptgang oder Dessert. Variantenreich, aber die Zubereitung ist immer die gleiche und einfach ist sie auch. Diese Version hier ist natürlich sehr abgespeckt und modern, schmeckt aber genauso wunderbar, macht sehr satt, kann also bei jeglichen Gelüsten ohne Reue genossen werden! Das Kastanienmehl ist von Natur aus süß und enthält viele Mineralstoffe und kein Gluten, was das Mehl zwar nicht gut backfähig, aber gut verdaulich macht. Gemischt mit Dinkel- oder Weizenvollkornmehl, wird ein Ballaststoffreicher Schmarrn daraus. Gebacken wird dieser nicht in Butter sondern in naturbelassenem, nicht raffiniertem Kokosfett. Es enthält kurzkettigen Fettsäuren, welche sehr gut verdaulich ist. Außerdem wirken sie sich positiv auf die Blutgefäße aus. Es hat zwar einen leichten Eigengeschmack, stört hier in dem süßen Gericht aber überhaupt nicht. Bitte jetzt in der Winterzeit oft essen, er macht satt, glücklich aber nicht dick 🙂 Drucken …

Krautfleckerl

Krautfleckerl

Ich bin ja doch immer wieder erstaunt, wie gut doch einfaches Essen ist. Muss man sich mal vorstellen, Nudeln und Weißkraut, fertig! Und es schmeckt echt sooo lecker, wenn man es so gut macht wie ich 🙂 Und es geht ganz fix, ich schwör. Ich weiß sowas, da ich meist total verplant um kurz vor 12 in der Küche stehe, auf meinen Wochenplan schau, und dort steht : Spätzle. Toll, und weiter? Ich hab gar nix da für eine Sauce?! Und die dauern viel zu lang, mist. Ich muss auch jetzt los die Kinder vom Bus holen, noch mehr Mist. Ok. Kinder sind daheim, ich kann ja mal fragen was sie wollen. Nudeln? Ok. aber ich habe Brokkoli eingefroren, vielleicht doch lieber Reis mit Brokkoli und weißer Sauce? Ja? Prima. Blick in die Speisekammer und ich sehe die Fleckerl. Mein Hirn arbeitet kurz, aber nur kurz! Dann, entsinne ich mich, doch mal Krautfleckerl in Planung gehabt zu haben….mit dem Krautkopf der schon seit 2 Wochen kühl und dunkel in der Speisekammer lagert. Ok, ist ja Lagerkraut. …

Ofenkartoffel mit Leinöl-Quark – ein simpler gesunder Klassiker

18Zum Auftakt fürs neue Jahr, das leider schon wesentlich älter, als mir lieb ist, gibt es leichte, gesunde Kost – Ofenkartoffel mit leckerem, satt machendem Leinöl-Quark. Zeit ist für mich momentan ein Fremdwort, den sie rast an mir vorbei und schlägt mir alles an Schmerz und Erinnerungen ins Gesicht, was sie in den letzten Jahren angesammelt hat. Sprich, ich bin gerade extrem in einer Trauerphase und am Verarbeiten sämtlicher Erinnerungen an meinen Mann. Um das ganze etwas zu bremsen, habe ich seit Anfang Januar für alle meine Kinder eine Vormittagsbetreuung, was mir seit Jahren mal wieder ein paar Stunden nur für mich gibt! Das ist wirklich toll! Und ich nutze sie um zu lernen und meine Ausbildung endlich fertig zu machen. Dabei bleibt aber der Haushalt, der Blog und auch das Kochen auf der Strecke. Aber was solls, mein Foodblog, ich kann ja auch Rezepte bloggen, die schnell gehen und simpel sind, oder? Ist eigentlich eh mein Credo, da ich erstens nicht mehr so viel Geld für teure Zutaten habe und zweitens meine Kinder gerade …