Monate: Februar 2018

Marzipanwaffeln

Marzipanwaffeln – eine überraschend gesunde Waffelvariation

Mein heutiger Beitrag widmet sich dem momentanen Lieblingsessen meiner Familie: Mehlspeisen. Kaiserschmarrn hatten wir ja schon, jetzt gibt es Marzipanwaffeln! Die kalte Jahreszeit lässt es gerade einfach nicht zu, dass ich, geschweige denn meine Kinder Salat und viel frisches Obst & Gemüse essen. Und da ich ein Freak bin, kaufe ich ja keine Gurken, Tomaten und Co. sondern nur der Jahreszeit entsprechend Wurzelgemüse, Wintersalate und Kohl. Leider essen das meine Kinder so gar nicht. Jeden Tag hieß es seit Anfang November, „Ich will Nudeln mit gar nix“ oder Süßigkeiten. Hm. Also habe ich beschlossen einfach nachzugeben und zu kochen was sie wirklich essen, statt Sauerkrautsuppe, Rosenkohl und Sellerieschnitzel 🙂 Und ich habe tatsächlich ein Lösung für uns gefunden: Mehlspeisen aus guten Zutaten, mit wärmendem Kompott, Nussmus oder auch leichter Konfitüre. Es schmeckt, macht satt und zufrieden und mit meinen Kombis ist es auch gesund. Im Winter braucht man das einfach, denk ich, der Frühling und Sommer bringt uns bald wieder frisches Obst & Gemüse. Das erste Rezept aus meiner Reihe für gesunde Mehlspeisen sind diese …

Kaiserschmarrn modern

Kaiserschmarrn

„Gib her den Schmarrn“ – sagte einst Kaiser Franz Josef zu seinem Koch und aß allen Kaiserschmarrn auf. So eine Legende zur Entstehung des Namens. Er ist unverzichtbar als Teil der österreichischen Küche, wunderbar als Seelenschmeichler und köstlicher Hauptgang oder Dessert. Variantenreich, aber die Zubereitung ist immer die gleiche und einfach ist sie auch. Diese Version hier ist natürlich sehr abgespeckt und modern, schmeckt aber genauso wunderbar, macht sehr satt, kann also bei jeglichen Gelüsten ohne Reue genossen werden! Das Kastanienmehl ist von Natur aus süß und enthält viele Mineralstoffe und kein Gluten, was das Mehl zwar nicht gut backfähig, aber gut verdaulich macht. Gemischt mit Dinkel- oder Weizenvollkornmehl, wird ein Ballaststoffreicher Schmarrn daraus. Gebacken wird dieser nicht in Butter sondern in naturbelassenem, nicht raffiniertem Kokosfett. Es enthält kurzkettigen Fettsäuren, welche sehr gut verdaulich ist. Außerdem wirken sie sich positiv auf die Blutgefäße aus. Es hat zwar einen leichten Eigengeschmack, stört hier in dem süßen Gericht aber überhaupt nicht. Bitte jetzt in der Winterzeit oft essen, er macht satt, glücklich aber nicht dick 🙂 Drucken …