Alle Artikel mit dem Schlagwort: Dinkel

Palatschinken Grundrezept

Palatschinken Grundrezept – Ein Rezept für Mütter

Mein Gehirn arbeitet  nicht sehr produktiv zur Zeit…mag am Schnupfen liegen, an der Kälte, an der Trauer.  Daher fallen mir die wöchentlichen Kochpläne sehr schwer. Was aber immer geht ist Palatschinken aka Pfannkuchen oder auch (ein Gruß an meine Schiwegermutter und Familie in Brandenburg) Eierkuchen. Egal wie, zurückkommend auf mein Gehirnproblem, ich muss gestehen, auch wenn es die Pfannkuchen fünfmal in der Woche gibt, ich muss jedesmal nach dem Rezept schauen. Und da ich einen eigenen Foodblog habe, dachte ich, ich könnte auch auf meinem Blog nachschauen. Also, hier gibt es heute mein Grundrezept für Pfannkuchen/Palatschinken/Eierkuchen. Die Mehlsorten variiere ich jedes mal, je nachdem was da ist. Bei Vollkorn braucht man etwas mehr Flüssigkeit. Ich benutze sehr gern Einkorn- oder Kamutvollkornmehl, da die beiden Sorten nicht so nach „Vollkorn“ schmecken wie Weizen oder Dinkel. Außerdem sind sie heller und der Teig reißt nicht so schnell wie bei Weizenvollkorn. Zucker gebe ich keinen hinzu, somit sind sie schon mal ohne Zucker und man kann sie salzig oder süß verwenden. Ausgesprochen klug oder? 😉 Wir essen Pfannkuchen …

Herbstliche- Waffeln

Herbstliche Waffeln mit Gewürzbirnenmus – Fettarm und ohne Zucker

Da ich bekannterweise momentan an Zuckersucht leide, kommt hier noch ein süßer Klassiker,den ich so oft abgewandelt habe, bis endlich das für mich passende Ergebnis rauskam: Herzerlwaffeln! Ich liebe Waffeln! Fluffig, weich, süß, AH! Ich muss IMMER ALLE aufessen, leider. Darum habe ich mich daran gewagt, ein Rezept ohne Zucker und mit wenig Fett zu kreieren um meinen Süßhunger zu stillen und die Kinder ebenfalls zufrieden zu stellen. Das hier ist mein Herbst-Klassiker, aus regionalen und saisonalen Zutaten, Nähr- und Ballaststoffreich, dabei arm an Fett und ohne Zucker! BÄM, alles Hippe, Ernährungstechnisch und Nachhaltige in einem Rezept. Die Waffel Waffeln gibt es schon seit dem 9 Jh. und man staune, diese ersten Belege fand man in Frankreich und Belgien. Europaweit gibt es viele verschiedene Waffeltraditionen, die bekannteste kommt wohl aus Belgien. Dort gibt es die leckeren süßen Hefeteigwaffeln in der typischen Form. Daneben gibt es noch die ganz flachen, knusprigen Waffeln: Hippen, Zimtwaffeln oder Krüllkoken. Ich mache die auch gern fürs Eis, eh klar. Die brauchen aber viel Zucker damit sie knusprig werden. Am allerliebsten mag ich …

Grießnockerlsuppe

Grießnockerlsuppe – wie früher bei da Oma

Die Grießnockerlsuppe und ich, ach, das ist eine schöne Geschichte. Grießnockerln erinnern mich an früher, an eine unbeschwerte Kindheit und an das leckere Essen meiner Oma. An die Tage wo ich als Kind noch am Bauernhof meiner Großerltern lebte, das geschäftige Treiben und an die Suppen, die es zu jedem Mittagessen gab. Mein Opa bestand darauf, auch heute noch. Und meine Oma macht einfach die besten Grießnockerlsuppe! Die Grießnockerlsuppe Eigentlich ein Klassiker der Wiener Küche, wird aber in ganz Österreich und Bayern gern gegessen. Sie zählt zu den klaren Suppen. Klassischerweise wird eine Rinderbrühe, Hartweizengrieß, Butter und Eier verwendet. Ich mache die Nockerl genau so, nur verwende ich Vollkorngrieß, der enthält mehr Nähr- und Ballaststoffe und macht schön satt. Dazu gebe ich noch Gemüse in Form von Karotten, Sellerie und Zwiebeln in die Suppe. Der Grieß Grieß ist das Ergebnis einer bestimmten Vermahlung von Getreide. Weichweizen, Hartweizen aber auch Dinkel und vor allem Mais sind bekannt. Mais kennt man von Polenta, Weichweizen wird für Breie oder Pudding verwendet. Hartweizen für Pasta oder eben Nockerl. Dinkel kann …