Alle Artikel mit dem Schlagwort: Dinkel

Herbstliche- Waffeln

Herbstliche Waffeln mit Gewürzbirnenmus – Fettarm und ohne Zucker

Da ich bekannterweise momentan an Zuckersucht leide, kommt hier noch ein süßer Klassiker,den ich so oft abgewandelt habe, bis endlich das für mich passende Ergebnis rauskam: Herzerlwaffeln! Ich liebe Waffeln! Fluffig, weich, süß, AH! Ich muss IMMER ALLE aufessen, leider. Darum habe ich mich daran gewagt, ein Rezept ohne Zucker und mit wenig Fett zu kreieren um meinen Süßhunger zu stillen und die Kinder ebenfalls zufrieden zu stellen. Das hier ist mein Herbst-Klassiker, aus regionalen und saisonalen Zutaten, Nähr- und Ballaststoffreich, dabei arm an Fett und ohne Zucker! BÄM, alles Hippe, Ernährungstechnisch und Nachhaltige in einem Rezept. Die Waffel Waffeln gibt es schon seit dem 9 Jh. und man staune, diese ersten Belege fand man in Frankreich und Belgien. Europaweit gibt es viele verschiedene Waffeltraditionen, die bekannteste kommt wohl aus Belgien. Dort gibt es die leckeren süßen Hefeteigwaffeln in der typischen Form. Daneben gibt es noch die ganz flachen, knusprigen Waffeln: Hippen, Zimtwaffeln oder Krüllkoken. Ich mache die auch gern fürs Eis, eh klar. Die brauchen aber viel Zucker damit sie knusprig werden. Am allerliebsten mag ich …

Grießnockerlsuppe

Grießnockerlsuppe – wie früher bei da Oma

Die Grießnockerlsuppe und ich, ach, das ist eine schöne Geschichte. Grießnockerln erinnern mich an früher, an eine unbeschwerte Kindheit und an das leckere Essen meiner Oma. An die Tage wo ich als Kind noch am Bauernhof meiner Großerltern lebte, das geschäftige Treiben und an die Suppen, die es zu jedem Mittagessen gab. Mein Opa bestand darauf, auch heute noch. Und meine Oma macht einfach die besten Grießnockerlsuppe! Die Grießnockerlsuppe Eigentlich ein Klassiker der Wiener Küche, wird aber in ganz Österreich und Bayern gern gegessen. Sie zählt zu den klaren Suppen. Klassischerweise wird eine Rinderbrühe, Hartweizengrieß, Butter und Eier verwendet. Ich mache die Nockerl genau so, nur verwende ich Vollkorngrieß, der enthält mehr Nähr- und Ballaststoffe und macht schön satt. Dazu gebe ich noch Gemüse in Form von Karotten, Sellerie und Zwiebeln in die Suppe. Der Grieß Grieß ist das Ergebnis einer bestimmten Vermahlung von Getreide. Weichweizen, Hartweizen aber auch Dinkel und vor allem Mais sind bekannt. Mais kennt man von Polenta, Weichweizen wird für Breie oder Pudding verwendet. Hartweizen für Pasta oder eben Nockerl. Dinkel kann …